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Schach-Triathlon: Nur Max Lutze nach der 1. Runde mit weißer Weste
Schalksmühle, 26. Januar 2023: Verspäteter Auftakt für die Premiere des Schach-Triathlons beim MS Halver-Schalksmühle. Am Donnerstag ging die erste Runde des neuen Turnierformats über die Bühne. Die Kontrahenten in den vier Partien dieser ersten Runde traten im Blitz-, Schnell- und klassischen Schach gegeneinander an. Insgesamt also wurden zwölf Partien gespielt. Erster Tabellenführer ist MSHS-Youngster Max Lutze, der gegen Daniel Babczyk (SK Meinerzhagen) alle drei Partien gewann und damit – die klassische Partie zählt doppelt – 4:0 Punkte einfuhr. Auf 3:1 Punkte nach dem Start blicken Turnierfavorit Dirk Jansen (MSHS) und Vladimir Dolgopolyj (MSHS). Jansen unterlag gegen Peter Kernchen (MSHS) überraschend im Schnellschach. Genauso erging es Vladimir Dolgopolyj gegen Lothar Mirus (MSHS), auch er siegte nur im Blitzschach und der klassischen Partie.

Eine Überraschung schaffte Lennart Hartmann, der gegen Roman Babczyk (beide SK Meinerzhagen) zwar die Partien in Blitz- und Schnellschach verlor, danach aber mit einem Sieg im klassischen Schach zum 2:2 ausglich gegen den klaren Favoriten: Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Schachabend war es.

Die 2. Runde findet bereits am nächsten Donnerstag (2. Februar) statt, dann mit folgenden Partien: Lothar Mirus – Peter Kernchen, Max Lutze – Dirk Jansen, Roman Babczyk – Daniel Babczyk, Vladimir Dolgopolyj – Lennart Hartmann.



Schach-Triathlon: Nur Max Lutze nach der 1. Runde mit weißer Weste
Schalksmühle, 26. Januar 2023: Verspäteter Auftakt für die Premiere des Schach-Triathlons beim MS Halver-Schalksmühle. Am Donnerstag ging die erste Runde des neuen Turnierformats über die Bühne. Die Kontrahenten in den vier Partien dieser ersten Runde traten im Blitz-, Schnell- und klassischen Schach gegeneinander an. Insgesamt also wurden zwölf Partien gespielt. Erster Tabellenführer ist MSHS-Youngster Max Lutze, der gegen Daniel Babczyk (SK Meinerzhagen) alle drei Partien gewann und damit – die klassische Partie zählt doppelt – 4:0 Punkte einfuhr. Auf 3:1 Punkte nach dem Start blicken Turnierfavorit Dirk Jansen (MSHS) und Vladimir Dolgopolyj (MSHS). Jansen unterlag gegen Peter Kernchen (MSHS) überraschend im Schnellschach. Genauso erging es Vladimir Dolgopolyj gegen Lothar Mirus (MSHS), auch er siegte nur im Blitzschach und der klassischen Partie.

Eine Überraschung schaffte Lennart Hartmann, der gegen Roman Babczyk (beide SK Meinerzhagen) zwar die Partien in Blitz- und Schnellschach verlor, danach aber mit einem Sieg im klassischen Schach zum 2:2 ausglich gegen den klaren Favoriten: Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Schachabend war es.

Die 2. Runde findet bereits am nächsten Donnerstag (2. Februar) statt, dann mit folgenden Partien: Lothar Mirus – Peter Kernchen, Max Lutze – Dirk Jansen, Roman Babczyk – Daniel Babczyk, Vladimir Dolgopolyj – Lennart Hartmann.



Neues Format: Vier-Städte-Jugend-Turnier mit dem ersten Spieltag in Schalksmühle
Schalksmühle, 25. Januar 2023: Am Samstag feiert im Schalksmühler Feuerwehrgerätehaus an der Volmestraße das „Vier-Städte-Jugendturnier“ seine Premiere: Weil nach der langen Corona-Pause bei den Saisonplanungen noch eine gewisse Zurückhaltung herrschte und der Spielbetrieb im Bezirk Sauerland und auch Verband Südwestfalen für den Nachwuchs eher überschaubar ausgestaltet wurde, gehen vier Vereine nun unter Federführung des MS Halver-Schalksmühle diesen ungewöhnlichen Weg, um ihren Jugendlichen Spielpraxis und auch die Jagd nach den ersten Punkten im DWZ-Ranking zu ermöglichen.

Als beim MSHS kurz vor Weihnachten die erfahrenen Jugendlichen Max Laufer und Max Lutze zum Simultan antraten, sahen sich die beiden 15 Gegnern gegenüber – und dies war nur der Jugendstamm des MSHS am Standort in Schalksmühle. In Halver gibt es eine weitere Jugendgruppe. Nach den schwierigen Corona-Jahren ist es ein kleiner Boom, 18 Neuanmeldungen verzeichnete der Schachverein allein im Jahr 2022, im neuen Jahr kamen direkt drei weitere hinzu. Für Schachvereine ist das ein ungewöhnlich guter Zuwachs.

Doch der MSHS ist keine Ausnahme: Bei der SvG Plettenberg und der SG Lüdenscheid um Jugendwart Rolf Larisch, der zuletzt immer wieder neue Jungen und Mädchen zu Turnieren gebracht hat, ist der Jugend-Spielbetrieb nach den Corona-Lockdowns auch wieder richtig gut angelaufen. Als vierter Verein hat sich aus dem Bezirk Oberberg Turm Drolshagen mit seinen Jugendlichen auch der neuen Turnieridee angeschlossen, sodass am Samstag ab 14 Uhr mehr als 30 Jugendliche aus vier Kommunen zusammenkommen, um teilweise die ersten Turniererfahrungen überhaupt zu machen.

In der Corona-Zeit boomte Schach im Internet. Nun drängen die Jungen und Mädchen wieder ans Brett. Für MSHS-Jugendwartin Karin Browning, die die Turnierinitiative angestoßen hat, ist es eine große Freude zu sehen, dass ihre Abteilung wieder gut läuft. Das Vier-Städte-Jugendturnier soll zwei Runden pro Spieltag bringen – gespielt wird an allen vier Orten jeweils einmal. Acht Runden „klassisches Schach“ mit einer 60+30-Bedenkzeit, die die Mindestanforderung ist, um die Partien nach DWZ auszuwerten. Genau das nämlich ist ein wichtiger Bestandteil dieser Turnieridee fernab von Spielordnungen und starren Ausschreibungen in Bezirk und Verband. Eher schon darf das Turnier als Nach-Corona-Offensive der Vereine gewertet werden. Ein Schritt auf dem Weg zurück zu einer sportlichen Normalität mit einem fürs königliche Spiel begeisterten Nachwuchs.



Schachtriathlon: Winterwetter durchkreuzt Planungen, Start um eine Woche verschoben
Schalksmühle, 19. Januar 2023: Am Donnerstagabend sollte im Feuerwehrgerätehaus der Schachtriathlon des MS Halver-Schalksmühle beginnen. Doch aufgrund des Winterwetters verschob Spielleiter Dirk Jansen den Start um eine Woche auf den 26. Januar (19 Uhr). Bei diesem Turnier messen sich die jeweiligen Gegner in einer Runde in drei Spielarten des Schach: Blitz (3+2), Schnell (10+0) und klassisch (90+3). Spielleiter Dirk Jansen freut sich, dass acht Spieler, darunter drei Gäste vom SK Meinerzhagen, für das Turnier gemeldet haben. Pro Abend findet eine Runde statt. Das Turnier ist auf sieben Runden nach Schweizer-System ausgeschrieben und endet im Mai. Die Partien der 1. Runde im Überblick:

Vladimir Dolgopolyj (MSHS) - Lothar Mirus (MSHS)
Lennart Hartmann (SKM) - Roman Babczyk (SKM)
Daniel Babczyk (SKM) - Max Lutze (MSHS)
Dirk Jansen (MSHS) - Peter Kernchen (MSHS)



Schachverband Südwestfalen gibt Termine für das erste Halbjahr bekannt
Schalksmühle, 18. Januar 2023: Noch läuft im Schachverband Südwestfalen die Winterpause. Erst Anfang Februar wird der Spielbetrieb fortgesetzt. Spielleiter Kai Lück hat derweil die Terminplanung außerhalb des Mannschaftsspielbetriebs veröffentlicht. So findet der Einzelmeisterschaft des Verbandes im Blitzschach am 18. März um 14 Uhr statt. Aus dem Bezirk Sauerland haben sich Manfred Nölke (Plettenberg), Gregor Springob (Attendorn) und Walter Cordes (Neuenrade) für diese Titelkämpfe qualifiziert.

Am 22. April folgt die Mannschaftsmeisterschaft im Blitzschach. Hier siegte im Bezirk der MS Halver-Schalksmühle II vor der eigenen Erstvertretung und der SvG Plettenberg. Zu diesem Trio wird sich ein weiteres Team der SvG Plettenberg als Titelverteidiger in Südwestfalen gesellen.

Die Termine für den Einzelpokal sind für den 29. April, den 27. Mai, den 1. Juli und den 29. Juli festgelegt. Aus dem Bezirk Sauerland werden beim Einzelpokal Walter Cordes (Neuenrade) und Frank Wichmannn (Plettenberg) starten.



Schnellschach in Kensington: Nächster Turniersieg für Alex Browning in London
London, 15. Januar 2023: Nächster Turniersieg für FIDE-Meister Alex Browning vom MS Halver-Schalksmühle an seinem Studienort in London: Am Wochenende nahm Browning am Schnellschach-Turnier „Rapidplay Januar“ in Kensington teil. Gespielt wurden sechs Runden nach Schweizer-System. Am Start waren im Feld der 63 Aktiven ein Großmeister, vier Internationale Meister und vier FIDE-Meister. Browning holte 5,5 Punkte und siegte somit mit einem halben Punkt Vorsprung vor dem niederländischen FM Yichen Han, dem britischen GM Graeme Buckley und dem jungen Deutschen Laurin Perkampus aus Aachen. Diese Trio teilte sich mit 5,0 Zählern Rang zwei.



Blitz, Schnell, klassisch: Premiere für den neuen Schachtriathlon des MSHS
Schalksmühle, 14. Januar 2023: Im Schachbezirk und -verband ist der Januar noch ein Monat der Spielruhe, doch der MS Halver-Schalksmühle startet im Januar bereits mit einem neuen Turnierformat durch: Am 19. Januar beginnt im Feuerwehrgerätehaus an der Volmestraße der 1. Offene Schach-Triathlon des MSHS. Die Turnierrunden finden zwischen dem 19. Januar und 11. Mai donnerstags ab 19 Uhr im MSHS-Domizil in Schalksmühle statt. Dirk Jansen, Referent für den Spielbetrieb beim MSHS, will mit dem Triathlon einen neuen Akzent setzen und hat das Turnier bewusst offen ausgeschrieben, hofft, dass auch Spieler aus anderen Vereinen den Weg nach Schalksmühle finden werden.

Triathlon, das heißt in diesem Fall: Pro Runde und Paarung messen sich die beiden Gegner in drei Spielarten des Schachspiels: zunächst im Blitzschach (Bedenkzeit 3+2), dann im Schnellschach (Bedenkzeit 10+0) und schließlich in einer klassischen Partie (Bedenkzeit 90+3). Vier Punkte werden so an einem Abend vergeben – die klassische Partie geht doppelt in die Wertung ein.

Das Turnier ist auf sieben Runden angesetzt. Das Startgeld beträgt 10 Euro (ermäßigt 5 Euro), der Sieger gewinnt 50 Euro, der Zweitplatzierte 30 Euro, der Dritte 20 Euro. Außerdem gibt es einen Siegerpokal, wird zudem die schönste Turnierpartie ausgezeichnet. Die klassischen Partien des Turniers werden zur DWZ-Auswertung eingeschickt. Auch die beste DWZ-Verbesserung wird prämiert. Anmeldungen zum Turnier gehen bis zum 17. Januar an Dirk Jansen (E-Mail: dirk.jansen@schachbezirksauerland.de).



Schwäbisch Gmünd: Dirk Jansen mit zwei Siegpartien gegen FIDE-Meister
Schwäbisch Gmünd, 06. Januar 2023: Mit einem Turniereinsatz in Schwäbisch Gmünd startete Dirk Jansen aus dem NRW-Klassen-Team des MS Halver-Schalksmühle in der vergangenen Woche ins Jahr 2023. In der mit Titelträgern gespickten Konkurrenz wurde der Spielleiter des MSHS mit 5,5 Punkten aus neun Partien guter 43. Seine Turnierleistung sah Jansen selbst geteilt. Auf der einen Seite feierte er zwei Siege gegen FIDE-Meister (Tobias Schmidt und Maximilian Ruff) und remisierte gegen einen dritten FM. Auf der anderen Seite holte er in den fünf Partien gegen Spieler mit einer Wertungszahl unter 2000 „nur“ 3,0 Punkte, unterlag dabei gegen einen starken Jugendlichen. Am Ende stand so ein leichtes DWZ- und ELO-Plus für Dirk Jansen zu Buche – und einmal mehr die Erkenntnis, dass sich die Reise zu den Staufer-Open, einem der größten und attraktivsten Open-Turniere in Deutschland, allein der tollen Atmosphäre wegen wieder gelohnt hatte. Das Turnier gewann Großmeister Eltaj Safarli (7,0).



Alex Browning gewinnt an seinem 21. Geburtstag Christmas-Turnier in London
London, 30. Dezember 2022: Die Dramaturgie war perfekt: Der 21. Geburtstag von Alex Browning, FIDE-Meister in Reihen des MS Halver-Schalksmühle, war am Freitag der letzte Turniertag der London-Christmas-Congress-Open in der Universität von Westminster am Northwick-Park. Und dieser letzte Turniertag bescherte Browning erst die beiden entscheidenden Partien – und danach den Turniersieg in der mit 60 Teilnehmern stark besetzten Konkurrenz.

Ziel Brownings war es eigentlich, noch ein paar Punkte im ELO-Ranking gutzumachen, um die 2300er-Grenze zu knacken und dann im Februar ein Normen-Turnier spielen zu können. Dieses Ziel dürfte er ganz nebenbei auch erreicht haben. Sportlich indes lief es für den an drei gesetzten Halveraner, der in London Rechtswissenschaften studiert, dann auch ziemlich perfekt.

Vier Siege in den ersten vier Runden bescherten ihm zum Auftakt des Freitags in der 5. Runde das Spitzenduell gegen den bis dahin ebenfalls makellosen FIDE-Meister John Merrimann (Drunken Knights). Es war quasi ein vorweggenommenes Endspiel, das Browning mit Weiß für sich entschied. So ging er mit einem Vorsprung in die Schlussrunde und sicherte den Turniersieg mit einem Remis gegen den an eins gesetzten CM Balaji Aaravamudhan ab. Mit 5,5 Punkten aus den sechs Partien hatte Browning am Ende einen halben Punkt Vorsprung auf den ersten Verfolger und sicherte sich in London den Turniersieg, außerdem zwei Sonderpreise (U21, und U21/London). Ein perfekter Tag.



Pornchai Ertelt beim B-Open in Frankenthal auf dem fünften Platz
Frankenthal, 30. Dezember 2022: In Frankenthal ging ein Akteur aus dem NRW-Klassen-Team des MSHS auf die Jagd nach Rating-Punkten: Pornchai Ertelt war im B-Turnier der 7. Frankenthaler Weihnachtsopen an Position fünf gesetzt – und landete am Ende auch auf Rang fünf (unter 72 Startern) und damit in den Preisrängen. Seine vier Weißpartien gewann Ertelt in Frankenthal. Von seinen drei Schwarzpartien dagegen gingen zwei verloren. 5,0 Punkte waren am Ende ein gutes Ergebnis.

„Auch wenn ich meine Ziele nicht ganz erreicht habe, es war schön und es hat richtig viel Spaß gemacht“, bilanzierte Ertelt für sich und will sich vor allem mit Schwarz im Sizilianer noch besser aufstellen, um Turniere wie jenes in Frankenthal am Ende vielleicht noch erfolgreicher zu gestalten.



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