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Dortmunder Schachtage: Am Samstag Open-Finale
Dortmund, 16. Juli 2021: In Dortmund laufen noch bis zum Sonntag die 48. Dortmunder Schachtage in der Westfalenhalle. Neben den No-Castling-World-Masters (Schach ohne Rochade) zwischen Vladimir Kramnik und Viswanathan Anand gibt es im Analog-Schach ein Großmeisterturnier (u.a. mit Vincent Keymer) sowie den Sportland-NRW-Cup und den Sportland-NRW-Mädchen-Cup (mit Linda Becker aus Plettenberg). Dazu finden die Open des Schachtage im Online-Format Schach. Nach drei Vorrunden im No-Castling-Schach haben sich 24 Spieler für das Finale qualifiziert, das am Samstag um 14 Uhr statt. Unter anderem sind Marc Schulze (SvG Plettenberg) und der MSHS-Jugend-Bundesliga-Spieler Jean-Pierre Fuß bei dieser Endrunde dabei.
Das Turnier im Internet:
https://www.sparkassen-chess-trophy.de/de/

Die Endrunde im Internet:
https://lichess.org/swiss/TeQuZZAp



Südwestfalen-Qualifikation: Ungewöhnlich, ungewohnt und ein bisschen skurril
Schalksmühle, 11. Juli 2021: Eigentlich hatte der Schachverband Südwestfalen die Qualifikationsturniere für die Nachwuchs-NRW-Meisterschaft auf zwei Standorte verteilen wollen. Am Ende aber kamen doch alle jungen Schachspielerinnen und Schachspieler im Feuerwehrgerätehaus an der Volmestraße in Schalksmühle zusammen. Nicht ohne Grund. Die Geschichte der Turniere, die in diesem Jahr ausdrücklich nicht als Südwestfalenmeisterschaft zählten, ist eine Corona-Geschichte. Lange ging nichts im Analog-Schach. Nun hat der Deutsche Schachbund entschieden, die Deutschen Meisterschaften auf jeden Fall durchführen zu wollen – und hat mit seiner Terminplanung die Unterverbände terminlich unter Druck gesetzt. Bereits vom 21. bis zum 27. Juli finden in Kranenburg die NRW-Einzelmeisterschaften der Jugend statt. Bis Sonntagabend musste Südwestfalen seine Teilnehmer ermitteln. Beide Spielebenen mit Turnieren zur Hauptferienzeit in den Sommerferien.»mehr



Schachverband: Eine Regionalliga und dazu ein freiwilliger Spielbetrieb
Südwestfalen, 06. Juli 2021: Der Schachverband Südwestfalen hat nach drei Online-Arbeitstagungen ein Gesamtpaket für den Spielbetrieb in einer Übergangssaison 21/22 geschnürt. Da die Zuversicht, eine normale Spielzeit über die Bühne bringen, nicht vorhanden ist, werden Auf- und Abstiege mit einer Ausnahme ausgesetzt. Die Ausnahme: Es sollen Aufsteiger zur NRW-Klasse ermittelt werden. Dieses Vorhaben soll in einer Regionalliga Südwestfalen – einen solchen Terminus gab es bisher noch nicht – geschehen.»mehr



Schachjugend Südwestfalen: Qualifikationsturniere für NRW am 10. und 11. Juli
Südwestfalen, 09. Juni 2021: Auch die Schachjugend Südwestfalen tagte am Dienstag. Quintessenz: Am 10./11. Juli sollen zwar keine Einzelmeisterschaft der Jugend in Südwestfalen stattfinden, wohl aber abgespeckte Südwestfalen-Qualifikationsturniere für die NRW-Einzelmeisterschaft. Die ist inzwischen für den Zeitraum 21. bis 28. Juli fest terminiert und soll wie gewohnt in Kranenburg stattfinden. In Südwestfalen soll in jeder Altersklasse ein Qualifikationsturnier mit acht Aktiven stattfinden, um die Verbandsteilnehmer für Kranenburg zu ermitteln. Gespielt werden soll ein Analog-Ruädenturnier im Schnellschach. Die Achter-Felder setzen sich wie folgt zusammen: DWZ-Bester, DWZ-Zweitbester, jeweils ein Teilnehmer aus den fünf Bezirken, dazu ein Ausrichterplatz. Die Ausrichter für die Turniere am zweiten Juli-Wochenende stehen noch nicht fest und hängen auch davon ab, welche Vorgaben in den Kommunen bis dahin für den Spielbetrieb herrschen. Sowohl Plettenberg als auch Schalksmühle sind aus dem Bezirk Sauerland als Ausrichter allerdings ganz konkret im Gespräch.



Verband Südwestfalen: Die Pläne für die Spielzeit 21/22 als Zwischensaison werden konkreter
Südwestfalen, 09. Juni 2021: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, doch die Pläne im Schachverband Südwestfalen und seinen fünf Bezirken fürs Saisonfinale 19/20/21 und die Saison 21/22 werden konkreter. Besser gesagt: Eine reguläre Saison 21/22 wird es wohl nicht geben, und auch kein reguläres Saisonfinale 19/20/21. Auch wenn die Inzidenz-Zahlen dieser Tage landauf, landab Hoffnung machen, bleiben die Schachspieler skeptisch. »mehr



75 Jahre Verbandstreue: Rudi Poguntke so lange wie kein anderer Schachspieler Mitglied im Schachbund NRW
Halver, 07. Juni 2021: Das langjährigste Mitglied des Schachbundes NRW ist in Halver zu Hause: Seit 75 Jahren gehört Rudi Poguntke, Ehrenvorsitzender des Schachvereins Märkischer Springer Halver-Schalksmühle, dem Schachbund an. Auf so viele Jahre Verbands- und Vereinstreue kann kein anderer Spieler in ganz Nordrhein-Westfalen zurückblicken. Anlässlich seines 95. Geburtstags am 2. Juni überreichte Lothar Mirus, Vorsitzender des Schachbezirks Sauerland und Vereinskollege Poguntkes beim MSHS, dem Jubilar den vom Präsidenten Ralf Chadt-Rausch unterschriebenen Ehrenbrief des Schachbundes NRW und ein Präsent.»mehr



Diane Wahle und Rebecca Browning beim Girls-and-Womens-Weekend erfolgreich
Schalksmühle, 19. Mai 2021: Im Zuge des Online-Schach-Booms setzen die Verbände immer neue Akzente: Von Freitag bis zum Sonntag fand im Internet weltweit das ECU-Girls-and-Womens-Chess-Weekend statt. Auch die Deutsche Schachjugend beteiligte sich an diesem besonderen Angebote für Frauen und Mädchen. Turniere, Workshops, Simultanspiele und auch Coaching-Sessions standen auf dem Schachportal lichess.org auf dem Programm. Für den MS Halver-Schalksmühle gehörte Rebecca Browning zum Trainerteam des Wochenendes. »mehr



Schachbund NRW plant konkret das Saisonfinale, Verband dagegen die Aussetzung der Saison 21/22
Südwestfalen, 16. Mai 2021: Im Schachbund NRW steht der Fahrplan für das Saisonfinale der Spielzeit 2019/20/21: Wenn es die Corona-Verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen erlauben sollte, dann sollen ab dem 26./27. Juni die letzten Spieltage dieser ungewöhnlichen Corona-Saison ausgetragen werden. Aber: Ist das auch realistisch? Die Basis hat Zweifel, der Verband plant ganz anders, denkt sogar darüber nach, die komplette Saison 21/22 auszusetzen.»mehr



Schachregion trauert um Wolfram Tesche
Lüdenscheid, 04. Mai 2021: Die Schachregion trauert um einen, der sie über Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt hat, einen ganz besonderen Schachspieler und Menschen: Am 27. April ist Wolfram Tesche im Alter von 86 Jahren gestorben. Das Urgestein der Schachvereinigung Lüdenscheid, mit der Tesche in der 60er- und 70er-Jahren in der Bundesklasse, der damalig zweithöchsten Spielklasse, aktiv war, spielte nach der Jahrtausendwende auch eine Spielzeit für den SV Halver und später noch einmal zwei Spielzeiten für den Verein Märkischer Springer Halver-Schalksmühle. Für den MSHS holte Tesche einen seiner zwei Bezirks-Einzelmeistertitel – das war im Jahr 2012. In Halver und Schalksmühle war der Unternehmer aus der Bergstadt, der zwischen 1983 und 1987 auch vier Jahre Vorsitzender der Svgg Lüdenscheid war, immer ein gern gesehener Gast bei so vielen Turnieren. Bis zur Saison 17/18 spielte Tesche, der so viele Titel sammelte und ein echter Blitzspezialist war, zuletzt wieder für die SG Lüdenscheid in der Verbandsliga. Die Schachregion ist ärmer geworden ohne Wolfram Tesche. Die Schachspieler sind in den Stunden der Trauer mit ihren Gedanken bei seiner Ehefrau, seinen Kindern und Enkeln. Wir werden Wolfram Tesche ein ehrendes Andenken bewahren.



Saisonfinale im Sommer? Planungen laufen
Schachbund NRW, 03. Mai 2021: Der Schachbund NRW will am 8. Mai darüber entscheiden, wie die Saison 2019/21 möglicherweise doch noch zu Ende gespielt werden könnte in den Klassen auf NRW-Ebene. Zur Erinnerung: In der NRW-Oberliga (mit der SvG Plettenberg), den NRW-Klassen und NRW-Ligen standen im Frühjahr 2020 beim Eintreten des ersten Corona-Lockdowns noch zwei Spieltage aus. Im Sommer hatte man sich darauf verständigt, diese beiden Spieltage im Frühjahr 2021 austragen zu wollen, die eine Saison somit auf drei Jahre zu strecken.»mehr



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